Hafen Hamburg

 Hafen Hamburg

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Hafen Hamburg

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Schiffsbilder 

des Herausgebers der maritimen Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

Schiffe im Hafen Hamburg

Schiffe

im Hafen Hamburg - fotografiert von Jürgen Ruszkowski

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Wichtiger als die Schiffe sind für mich die Menschen, die auf diesen Schiffen arbeiten.

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Schiffsbilder bei goole

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  In der maritimen gelben Zeitzeugen-Buchreihe "Seemannsschicksale"

erwähnte Schiffe

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Schiffe im Hafen Hamburg

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Der Hamburger Hafen vom Stintfang aus gesehen. Im Vordergrund an der Überseebrücke das Museumsschiff CAP SAN DIEGO

fotografiert am 29.06.2009

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an der Überseebrücke das Museumsschiff CAP SAN DIEGO

fotografiert am 29.06.2009

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Museumsschiff RICKMER RICKMERS

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während eines "Hafengeburtstags" fotografiert:

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während eines "Hafengeburtstags" fotografiert


Geschichte des Hafens Hamburg

- Aus „800 Jahre Hamburger Hafen“ – Das offizielle Jubiläumsbuch -

Wer von der achthundertjährigen Geschichte des Hamburger Hafens spricht, liegt um ein paar Jahrhunderte neben der historischen Wahrheit. Archäologen haben nämlich festgestellt, dass es schon im neunten Jahrhundert an einem Mündungsarm der Alster in die Elbe einen Schiffsanleger gegeben hat. Als den eigentlichen Geburtstag ihres Hafens aber feiern die Hamburger ein Ereignis ‚das auf den 7. Mai 1189 datiert ist. An diesem Tag gewährte Kaiser Barbarossa der Stadt wichtige Privilegien: „Sie sollen mit ihren Schiff, ihren  Waren und ihrer Bemannung von der See bis zur genannten Stadt frei sein von allem Zoll und Ungeld sowohl auf der Herreise wie auf der Rückreise.“ Außerdem bestimmte der Kaiser, dass keine fremde Macht im Umkreis von zwei Meilen eine Burg errichten dürfe.

Damit war der Grundstein für den wirtschaftlichen Aufstieg der gräflichen Neustadt gelegt, die der Schauenburger Gustav Adolf III. hatte anlegen lassen. Mit Vergünstigungen lockte er viele Neusiedler an, überwiegend Kaufleute, Gewerbetreibende und Schiffer, die in der noch jungen Hafenstadt ein blühendes Wirtschaftsleben entfalteten. Sogar die erste „standortbegünstigte Seehafenindustrie“ siedelte sich an: zwei Mühlen, die das holsteinische und altmärkische Korn weiterverarbeiteten, das auf dem Wasserweg nach Hamburg kam. Und weil nicht alles Mehl am Ort verbraucht werden konnte, wurde der Mehlexport nach Flandern und den Niederlanden angekurbelt. Eine der beiden Mühlen stand am Resendamm (dem heutigen Jungfernstieg) und veränderte Hamburgs Stadtbild grundlegend: Ihr breites Wehr staute die Alster - bis dahin ein bescheidenes Flüsschen - zu dem herrlichen See, der heute so charakteristisch für Hamburg ist.

Für den Hafen am Nikolaifleet hatte das allerdings Nachteile. Das Fleet wurde nicht kräftig genug gespült und drohte zu verschlammen. Die Hamburger schufen Abhilfe, indem sie beim Bau des Stadtdeiches die östlich der Stadt in die Elbe einmündende Bille zum Binnenhafen ableiteten. Dieser Wasserlauf, aus dem sich später der Oberhafen und der Zollkanal entwickelten, bildete einen natürlichen Stadtgraben. Hamburg wurde nach und nach zu einer „amphibischen Stadt“, oder in der poetischen Ausdrucksweise eines Literaten: „Zweimal am Tage schlug an die Grundmauern vieler Speicher und Wohnhäuser die Flut, der Gruß des Meeres.“

Hamburg war eine expandierende Stadt. Als Kaiser Barbarossa 1189 die Privilegien gewährte, dürften hier kaum mehr als 80 Häuser gestanden haben. Um 1300 lebten zu beiden Seiten der Alster schon annähernd 5.000 Menschen.

Nach und nach entwickelte sich bei den Hamburgern ein sicheres Bewusstsein für die Abhängigkeit ihres Wohls von fließendem Wasser. Die erwähnte drohende Verschlammung des Alsterfleets hatte ihnen dies eindringlich vor Augen geführt. Als aus dem Alsterhafen ein Elbehafen geworden war, hatten die Sorgen keineswegs ein Ende. Der „Schicksalsstrom“, wie die Hamburger die Elbe später gern apostrophierten, oder auch die „Lebensader“ der Stadt, war nicht ohne Tücken.

Im breiten Urstromtal der Elbe zwischen Hamburg und Harburg war in vorgeschichtlicher Zeit eine langgestreckte Insel, der Gorieswerder, aufgeschwemmt worden. Sturmfluten haben das Gebiet im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert. Priele durchbrachen das Land und lösten den Block in viele kleine Inseln auf. Als Landmasse aber blieb das Gebiet kompakt genug, um die Elbe in einen nördlichen und einen südlichen Arm zu spalten. Das verhängnisvolle für die Stadt: Die Süderelbe führte wesentlich mehr Wasser als die Norderelbe, und der Zustrom aus Alster und Bille reichte nicht, um den wachsenden Ansprüchen der Schifffahrt die Fahrwassertiefe zu sichern.

Hier lag für die Hamburger eine große technische und organisatorische Aufgabe. Durch Deich- und Dammbauten in den oberelbischen Marschen, die sie zum Teil durch geschickte Landkäufe in ihren Besitz gebracht hatten, und durch künstlich geschaffene „Durchstiche“, mit denen sie die Süderelbe „anzapften“, brachten die Hamburger die erforderlichen Wassermengen in die Norderelbe. Auf diese Weise wurde die Norderelbe zum Hauptfahrwasser des Flusses, und das lag im Interesse Hamburgs. Dieses Ziel wurde Jahrhunderte lang konsequent verfolgt. Die politische Linie kam noch zweimal spektakulär zum Tragen: Die Köhlbrandverträge, die Hamburg 1868, 1896 und 1908 mit Preußen schloss, erlaubten der Stadt Zug um Zug wichtige Stromkorrekturen und Fahrwasserverbesserungen auf der oberen und unteren Elbe. Wir wollen nicht den Eindruck erwecken, als sei Hamburg die Durchsetzung seiner schifffahrtspolitischen Ziele zu allen Zeiten gelungen. Nicht einmal alle Chancen hat die Stadt wahrgenommen. Fast hundert Jahre vor dem Gottorper Vergleich von 1768, in dem Hamburg die ständige Bedrohung durch Dänemark abstreifte, seine endgültige Anerkennung als „Kaiserlich freie Reichsstadt“ durchsetzte und sich wichtige Hafenerweiterungsgebiete zwischen Billwerder und Finkenwerder sicherte, hätte Hamburg ein gutes Geschäft machen können. Für 40.000 Reichstaler hätte die Hansestadt von der dänischen Krone nicht nur die Vogtei Ottensen mit Altona, sondern auch wichtige Elbinseln kaufen können. Aber die Bürgerschaft und die Kämmereiverordneten haben die vom Rat durchaus erkante Chance einfach nicht wahrgenommen und das Geschäft verhindert. Manches - auch das gilt es festzuhalten - ist Hamburg einfach in den Schoß gefallen. Als die Entdeckung Amerikas und die Erschließung des Seewegs nach Ostindien die Welthandelsströme vom Ostseeraum in den Nordatlantik verlagerten, musste Hamburg zwangsläufig profitieren. Zwar galt es, sich gegen die starken Kolonialmächte Portugal, Spanien, Holland und England durchzusetzen, die den Handelsverkehr mit ihren überseeischen Besitzungen als Monopol betrachteten. Das aber gelang mit einer zunehmend stärkeren Flotte schließlich zur Zufriedenheit der Kaufleute. Als Folge des Aufschwungs wurde der „Binnenhafen“, der nach der Bebauung der Kehrwieder-Wandrahm-Insel innerhalb der Befestigung lag, bald viel zu eng. Die Schiffe mussten immer häufiger im freien Wasser vor der Hafeneinfahrt ankern. Da das wegen der zum Teil recht wertvollen Güter an Bord der Schiffe riskant war, bezog der von Hamburg mit der Neugestaltung der Befestigungen beauftragte Johann van Valckenburgh die Außenreede in die Befestigungslinie ein. Hamburg erlebte um das Jahr 1800 einen bis dahin nicht gekannten wirtschaftlichen Boom, der durch die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 und die dadurch ausgelöste Aufwärtsentwicklung des Handels zusätzliche Impulse erhielt. Die Stadt zählte 100.000Einwohner, deren Zahl durch die Auswirkungen der Französischen Revolution noch anstieg: In der neutralen -Hansestadt fühlten sich die politisch Verfolgten relativ sicher.

Um die Jahrhundertwende liefen jährlich rund 2.000 Schiffe den Hamburger Hafen an - eine für damalige Verhältnisse immense Zahl. Jedes achte Schiff‚ das die Elbe heraufkam, segelte unter hamburgischer Flagge. Die Reede vor dem Niederhafen konnte 400 Schiffe aufnehmen. Kein Hafen des Kontinents hielt damals soviel Platz für Frachtschiffe vor.

Die „Freie und Hansestadt“ wurde Mitglied des Deutschen Bundes; ihre weit über hundert Konsulate umspannten die Welt. Sie machten Hamburg zu einem internationalen Welthafen, der die Feuerkatastrophe des Großen Brandes von 1842 ohne wesentliche Einbußen überstand.

Dann verlangte eine neue Epoche der Schifffahrt nach neuen Lösungen für technische Gestaltung eines Hafens: Die ersten von vielen noch mitleidig belächelten Dampfschiffe lösten bei den weiterblickenden Planern neue Ideen aus. Jahrhunderte lang hatte man die Häfen zwar den Bedürfnissen der Schifffahrt durch mehr Liege- und Umschlagplätze angepasst, technisch aber hatten sich die Hafenerweiterungen in traditionellen Bahnen bewegt. Jetzt galt es, neue zukunftweisende Lösungen zu finden.

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Die wichtigste Entscheidung, die Hamburg an der Schwelle seines Starts in eine „Welthafenkarriere“ traf, war die für einen so genannten „offenen Tidehafen“. Die Alternative, an die viele Planer in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts durchaus dachten, war ein Dockhafen nach Londoner Vorbild: Hafenbecken, die durch Schleusenanlagen gegen Ebbe und Flut geschützt wurden. Dies bedeutete, dass die Schiffe nur zu bestimmten Zeiten ein- und auslaufen konnten.

Die Vorstellungen der Wirtschaft, die man damals mit dem Begriff „Handelsinteressenten“ umschrieb, deckten sich weitgehend mit den Ideen, die der Wasserbautechniker Johannes Dalmann hatte, dessen Name sich mit Hamburgs Entwicklung zum „Tor zur Welt“ aufs engste verbindet. Dalmann war von Anfang an ein Verfechter des offenen Tidehafens. Und weil aus der Denkschrift zunächst keine praktischen Konsequenzen gezogen wurden, setzte Dalmann 1860 und 1862 noch einmal mit zwei Memoranden nach, die endlich zum Erfolg führten: Mit dem 1863 begonnenen Ausbau des Sandtorhafens hat Hamburg die Schwelle zu einem im technischen Sinn „modernen“ Hafen überschritten.

Dalmann, inzwischen mit dem Amt des Hafenbaudirektors betraut, erwies sich als der richtige Mann im richtigen Augenblick. Aus dem Gedankenmosaik dreier Generationen kristallisierte er die für Hamburgs Zukunft wichtige (und richtige) Planung heraus. Zwar musste auch er Zugeständnisse machen - der Nordkai des Sandtorhafens wurde nicht aus massiven Steinmauern gebaut, sondern die Absteifung bestand nur aus Holzpfeilern -‚ aber insgesamt konnte er doch seine Vision vom „Hafen der Zukunft“ in die Tat umsetzen: Dampfkräne erleichterten die schwere Arbeit der Hafenarbeiter und beschleunigten den Umschlag. Die Anlage wurde überwiegend von Dampfschiffen benutzt, die dem Hafen ohnehin immer größere Leistungen abverlangten. Bald erwies sich die nördliche Umschlagsanlage des Sandtorkais als zu klein, und Dalmann ließ auch das Südufer ausbauen und gleichzeitig das Hafenbecken vertiefen. Der Sandtorhafen galt - besonders nachdem massive Steinkais gebaut waren und sich die „Dampfrollkräne“ zwischen Schiff und Schuppen bewährt hatten, als Musterbeispiel einer modernen Hafenanlage.

1863 war der Ausbau des großen Grasbrooks abgeschlossen: Südlich des Sandtorhafens öffnete sich ein zweites Seehafenbecken, der Grasbrookhafen. Das dem Strom zugekehrte Ufer des Grasbrooks war aufgehöht und als Kai befestigt worden. In Verbindung mit einer Duckdalbenreihe im Strom bildete das Becken den Strandhafen. An der Rückseite der beiden Seeschiffbecken hatten die Hafenbauingenieure für die elbabwärts kommenden Flussschiffe den Magdeburger Hafen gebaut, der mit dem Sandtorhafen durch eine Schleuse verbunden war. Damit war der zeitsparende Direktumschlag zwischen Binnen- und Seeschiff möglich.

In schneller Folge wurden die Hafenbecken östlich des Grasbrooks ausgebaut. Als parallele Anlagen entstanden der Baakenhafen und der Kirchenpauerkai (benannt nach einem populären und erfolgreichen Hamburger Bürgermeister).

Oberhalb des Baakenhafens überquerte eine neue Eisenbahnbrücke die Norderelbe. Obwohl die Eisenbahn schon um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts eine wichtige Rolle zu spielen begann und die Verbindung nach Berlin bereits 1846 bestand, blieb der Weg nach Westen blockiert. Das Königreich Hannover hatte Hamburg den Anschluss an das schon 1847 bis Harburg geführte Netz der Köln-Mindener Eisenbahn verweigert, weil ihm der Brückenschlag über die Elbe suspekt war. Da waren viele Ressentiments im Spiel, die auf die Zeit zurückzuführen waren, in der die Welfen und die Hamburger um die Vorherrschaft im Stromspaltungsgebiet der Elbe stritten. 1866 aber wurde Hannover preußische Provinz und damit auch der für die Hansestadt Hamburg so wichtigen Lösung des Problems zugänglicher: 1872 konnte der erste Eisenbahnzug über die Elbbrücken rollen.

Schon während der Arbeiten an den Häfen auf dem Grasbrook hatte sich eine wichtige Entscheidung angebahnt, die die Erfolge einer 700jährigen Elbsicherungspolitik konsolidierte und darüber hinaus die Weichen für die zukünftigen wirtschaftlichen Aussichten der Hansestadt stellte: Hamburgs Anschluss an das deutsche Zollgebiet und das bedeutsame Zugeständnis, einen Freihafen zu schaffen. Die Hansestadt an der Elbe stand vor ihrer bedeutendsten historischen Leistung seit dem Tag, an dem Adolf III. Kaiser Friedrich Barbarossa die im „Freibrief“ dokumentierten Privilegien abgehandelt hatte.


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Das Hotel Hafen Hamburg oberhalb der Landungsbrücken hat eine lange Tradition als Hamburger Seemannshaus - über Generationen logierten in dem "weißen Haus" Fahrensleute, um hier auf eine neue Heuer zu warten.

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In diesem Hause begann auch die Arbeit der Deutschen Seemannsmission in Hamburg, bevor am Wolfgangsweg ein erstes eigenes Seemannsheim gebaut wurde.

Heute finden Seeleute einen Ankerplatz im Seemannsheim am Krayenkamp an Fuße des Michels:

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Seemannsheim am Krayenkamp


Schon vor den Grenzen Hamburgs werden alle Schiffe begrüßt:

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Schiffsbegrüßungsanlage in Schulau


 Güterumschlag heute:

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Seit 1980 stieg der Containerumschlag kontinuierlich an, nach der Jahrtausendwende sogar sprunghaft. - Die Finanzkrise von 2008 brachte einen dramatischen Einbruch.

fotografiert am 29.06.2009

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Container-Umschlag

fotografiert am 29.06.2009

Der Containerumschlag beschäftigt in Hamburg 28.000 Menschen

Im Jahre 2005 waren 154.000 Menschen aus Hamburg und dem Umland direkt oder indirekt vom Hafen abhängig. Es gibt noch etwa 5.300 "klassische" Hafenarbeiter.

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Containerschiff RIO NEGRO - fotografiert am 29.06.2009

Flagge: Germany - Rufzeichen: DFVY2 - IMO-Nr.: 9357975 - MMSI-Nr.: 218713000 - Länge: 286 m - Breite: 43 m

 

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An und an müssen Schiffe ins Reparaturdock - fotografiert am 29.06.2009

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Schlepper bieten ihre Dienste an

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Außenbord-Arbeiten im Bootsmannsstuhl in den 1970er Jahren

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"Klütenewer" vor dem Altonaer Seemannsheim der Deutschen Seemannsmission

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Dampfeisbrecher STETTIN im Museumshaven Oevelgoenne

Flagge: Germany - Rufzeichen: DBCR - IMO-Nummer: 8882923 - MMSI-Nummer: 211357210 - Länge: 51.0 m - Breite: 14.0 m

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Feuerschiff ELBE 3 im Museumshaven Oevelgoenne

Flagge: Germany - Rufzeichen: DALE - MMSI-Nummer: 211219230 -

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siehe auch: Segelschiffe

während eines "Hafengeburtstags" fotografiert

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Schiffe auf der Elbe vor Rissen

Gesamtübersicht Schiffsbild

In den Büchern der maritimen gelben Reihe erwähnte Schiffe

In der maritimen gelben Zeitzeugen-Buchreihe "Seemannsschicksale"

erwähnte Schiffe

 


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In den Büchern der maritimen gelben Reihe erwähnte Schiffe


 

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zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters:

© Jürgen Ruszkowski

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zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters:

© Jürgen Ruszkowski


 Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: 

Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe und Erlebnisberichte

von Fahrensleuten aus aller Welt 

http://www.libreka.de/9783000230301/FC  

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Seemannsschicksale

 Band 2 - Band 2

Lebensläufe und Erlebnisberichte

 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten,   als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

http://www.libreka.de/9783000220470/FC

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Seemannsschicksale

   Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

http://www.libreka.de/9783000235740/FC

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 Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

13,90 €

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  Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See

amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

http://www.libreka.de/9783000214929/FC

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Band 6 ist geplant

 

 

 

 

 

Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

maritimbuch

Schiffsbild - Schiffsbild

Schiffsbild

erwähnte Personen

- erwähnte Schiffe -

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

Band 7  

in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7  

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Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9 

Dietrich's Verlag

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  Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

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Endstation Tokyo

 12 €  - Bestellungen

Band 10 - Band 10  

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse  im Seemannsheim  -  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

13,90 € - Bestellungen -

 

- Band 11 

Genossen der Barmherzigkeit 

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

13,90 € - Bestellungen  -

Band 12 - Band 12  

Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke 

12 € - Bestellungen  -

Band 13  - Band 13  

Autobiographie

 Diakon Hugo Wietholz


13,90 € - Bestellungen  -

 Band 14 

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

13,90 € - Bestellungen -

  Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945  über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung,  Zwangsarbeit und Gefangenschaft 

Ixlibris-Rezension

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Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - -  zuletzt als Oberst der NVA

 ISBN 3-9808105-8-5  

 Dietrich's Verlag   

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Schiffsbild

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  Band 17 

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

http://www.libreka.de/9783000224713/FC

13,90 € - Bestellungen -

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 Band 18 

Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland  

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

http://www.libreka.de/9783000230141/FC

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 Band 19   

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

13,90 € - Bestellungen -

 

 

 

 

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  Band 20  

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

- Bestellungen -

 Band 21

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

13,90 € - Bestellungen -

  Band 22

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans 

- Bestellungen -

   Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

12 € - Bestellungen -

 

 

 

 

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  Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

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  Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

http://www.libreka.de/9783000223624/FC

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  Band 26

Monica Maria Mieck:

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Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

 

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  - Band 27 -

Monica Maria Mieck

mmmptr6.jpg

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

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 - Band 28 -

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

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 Band 29 

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

http://www.libreka.de/9783000194719/FC

13,90 € - Bestellungen -

  Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

http://www.libreka.de/9783000211539/FC

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13,90 €

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  Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein 

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

13,90 €

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Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

Teil 2

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung von Band 31 - Band 31

13,90 € - Bestellungen -

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Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

http://www.libreka.de/9783000220463/FC

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Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

http://www.libreka.de/9783000231209/FC

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Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

  Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

http://www.libreka.de/9783000226441/FC

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Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

 Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

seemaschinist

weltweit unterwegs

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13,90 €

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meine google-Bildgalerien

realhomepage/seamanstory

 

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Band 37  

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel

Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See

auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert

http://www.libreka.de/9783000257766/FC

13,90 € - Bestellungen -

 

Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

12 € - Bestellungen -

 

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

Band 39 

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten


Roman eines Seefahrers aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

kartoniert

Preis: 13,90

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  Band 40

Heinz Rehn:

von Klütenewern und Kanalsteurern


Hoch- und plattdeutsche maritime Texte

Neuauflage

13,90 €  - Bestellungen -

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

  Band 41

Klaus Perschke - 1 -

Vor dem Mast

1951 - 1956

nach Skandinavien und Afrika

Ein Nautiker erzählt vom Beginn seiner Seefahrt

 

 

Preis: 13,90 € - Bestellungen

  Band 42

 Klaus Perschke - 2 -

Seefahrt 1956-58

Asienreisen vor dem Mast - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Wachoffizier - Reisen in die Karibik und nach Afrika

Ein Nautiker erzählt von seiner Seefahrt

Fortsetzung des Bandes 41

 

13,90 € - Bestellungen

 Band 43

Monica Maria Mieck:

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Winterwunder

weihnachtliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

10 € - Bestellungen -


 

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Band 44

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 1

Ein Schiffsingenieur erzählt

Maschinen-Assi auf DDR-Logger und Ing-Assi auf MS BERLIN

 

13,90 € - Bestellungen


Band 47

Seefahrtserinnerungen

 band47miniseefahrtserinnerungen.jpg

Ehemalige Seeleute erzählen

13,90 € - Bestellungen

 


Band 50

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 2

Trampfahrt worldwide

mit

FRIEDERIKE TEN DOORNKAAT

friederiketendoornkaatminiorkanbildband50.jpg

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Band 53:

 Jürgen Coprian:

MS COBURG

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Salzwasserfahrten 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 weitere Bände sind geplant

 

 

 

 

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Band 45

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 2

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44

Flarrow als Wachingenieur

13,90 € - Bestellungen


 Band 48:

Peter Sternke:

Erinnerungen eines Nautikers

band48neuministernke9783000318580.jpg

13,90 € - Bestellungen

 


Band 51

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 3

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 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 6

 weitere Bände sind geplant

 

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Band 46

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 3

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44 + 45

Flarrow als Chief

 

 

 

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Band 49:

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 1

band49mini1prozentcoprianfrankfurt9783000321085.jpg

Ostasienreisen mit der Hapag

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Band 52 - Band 52

 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 4

 MS "VIRGILIA"

band52klein2procentcover.jpg

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Band 56  

 Immanuel Hülsen

Schiffsingenieur, Bergungstaucher

band56kleincover.jpg

Leserreaktionen

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Band 57

Harald Kittner:

fischtextnemesiseffekt.jpg

zeitgeschichtlicher Roman-Thriller

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Band 58

band58minifrontcover.jpg

Seefahrt um 1960

unter dem Hanseatenkreuz

 

 

 

 

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Jürgen Ruszkowski,     Nagelshof 25,   

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:
Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

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Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 2,70 €), directamente con la editor Buy de.  


Bestellungen und Nachfragen am einfachsten über e-mail:  Kontakt

Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.

Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein   Gästebuch  bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch.  Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema  der jeweiligen Seite nehmen!

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